Plastiktüten-Upcycling und neuer „Matratzenbezug“

Hallo,

auch wenn ich Plastik einsparen will, so geht es doch nicht ganz ohne. Die Kinder wollen auch weiterhin Gummibärchen essen. Und ich möchte auch nicht päpstlicher als der Papst sein…

Aber ich habe im Internet Tipps gefunden, was man mit so leeren Plastiktüten machen kann.

Die leeren Gummibärchentüten werden zwischen zwei Lagen Backpapier gelegt und gebügelt. Dabei schmilzt die Tüte zu einer stabilen Plastikfolie zusammen und die einzelnen Teile kann man zusammennähen und z.B eine Tasche daraus machen.

Das Bügeln habe ich gestern ausprobiert und es hat gut geklappt. Wenn ich genug Folien habe, nähe ich daraus eine Tasche. Das wird aber hoffentlich noch etwas dauern, da ich ja nicht so viel Müll produzieren möchte.

 

Dann habe aber ich endlich angefangen „Liegematratzen“ für den Garten zu nähen.

Ich hatte vom vorigen Jahr noch ausgemusterte Stuhlbezüge, die von der Sonne ausgeblichen waren. Da auch noch viele alte Jeanshosen übrig sind, dachte ich mir, ich könnte doch die Polster mit Jeans beziehen. Der ist robust, wenn man sich damit ins Gras legen will und schön schaut’s auch noch aus…

Auch die Jüngste macht mit beim Upcycling. (Laktosefreie Milch gibt es bei uns nur im Tetrapak) Sie hat ein Lichterhaus gebastelt.

Bis bald,

euer Blinkwichtel

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